Freedom Day?

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Die Antwort auf die Frage der Überschrift lautet........Ein wenig, aber eigentlich Nein!

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf veröffentlicht welcher das am 19. März 2022 auslaufende Infektionsschutzgesetz vom 17.11.2021 bezüglich des § 28a, Absatz 7 IfSG ersetzen soll. Wieder einmal. Kann man eigentlich noch zählen wie oft das besagte IfSG jetzt schon geändert worden ist, dabei wäre man sehr gut mit der Fassung vom März 2020 zu Recht gekommen. Mehr hätte es gar nicht gebraucht. Aber dann hätte man halt die Bevölkerung nicht so schön einsperren und drangsalieren können, wäre ja schade gewesen.

Ihr interessiert euch dafür was darin beschlossen werden soll, dann folgt dem Link und kämpft euch durch die 22 Seiten:

Was am Ende davon genau Gesetz werden wird, steht natürlich noch nicht fest, selten geht ein Gesetzentwurf in der gleichen Form ins Parlament, wie es wieder heraus kommt. Es kann sich also in beide Richtungen, also in Richtung Öffnung, aber auch in Richtung Schließung entwickeln. Die einzige Partei der ich hierbei zutraue in Richtung Öffnung zu schielen ist die FDP. Aber selbst dort gibt es treibende Kräfte die am liebsten alles geschlossen halten würden.

Zufälligerweise passiert wieder genau das, was in den vergangenen Jahren immer wieder zu beobachten war. Die "Infektionszahlen" und damit einher die Inzidenzen steigen wieder kurz vorher vehement an. Mittlerweile ist der Unterschied zwischen RKI-Zahlen und World-O-Meter Zahlen gravierend. Heute Morgen meldet das RKI insgesamt 16.757.658 positiv Getestete. Das World-O-Meter steht noch bei 16.636.606 positiv Getestete. Von März 2020 ab waren die beiden Zahlen selten mehr als 20.000 positiv Getestete voneinander entfernt. Einmal war die RKI-Zahl höher, das andere Mal die Zahl des World-O-Meters. Seit Anfang des Jahres und gemeinhin als man bekannt gab beim RKI die Zahlen eher schätzen zu müssen, als tatsächlich zu zählen,die Gesundheitsämter sind einfach überfordert mit der Vielzahl der positiv Getesteten, war die Begründung, seitdem laufen die beiden Zahlen vehement auseinander. Heute am 11.03.2022 beträgt der Unterschied 121.052 Infizierte, mit was auch immer.

Es will ja dabei niemand etwas unterstellen, aber eine komische Entwicklung ist es trotzdem. Seit der Gesetzentwurf heraus ist, wird er jetzt, mit Hinweis auf die Infektionszahlen, heftig kritisiert. Kann sich jeder seinen Teil denken. Nur ganz kurz sei erwähnt. Rund um uns herum herrscht wieder so etwas wie Normalität. Wir sind der einsame Rufer in der Maßnahmenwüste. Unsere Zahlen rasen weiter in unerkannte Höhen, während die Zahlen unserer direkter Nachbarn trotz Maßnahmenaufhebungen immer niedriger werden. Könnte mir das einmal einer erklären, als wäre ich 6 Jahre alt. Aber bitte nicht mit dem Märchen der Impfquote, die überall sonst viel höher wäre als bei uns. Diese Lüge wird uns fast täglich aufgetischt und kann doch selbst ganz leicht überprüft werden. Einfach das Impfdashboard des RKI im Internet suchen und die tagesaktuellen Zahlen finden. Bei den über 60-jährigen haben wir bereits eine Impfquote von 88,7%. Da aber Zahlenerfassung nicht zur Stärke des RKI gehört, hat man ebenfalls festgestellt wir haben mittlerweile bereits die 90% locker geknackt. Wohin soll also die Impfquote noch getrieben werden. Kann denen jemand in Berlin erklären, dass bei 100% Schluss ist. Mehr geht einfach nicht. Selbst wenn so mancher Fußballer gerne mal davon spricht, dass seine Mannschaft heute 110% gebracht hat. Das geht leider nicht. Sorry, Herr Lauterbach!

Aber jetzt schauen wir erst einmal an, was sich die Ampel so ausgedacht hat.

Bund und Länder hatten sich auf Lockerungen der Corona-Regeln geeinigt. Ab 20. März soll ein Großteil der Maßnahmen entfallen. Das sieht der Entwurf für das neue Infektionsschutzgesetz vor, der am Mittwoch im Bundeskabinett beraten wurde. Nach dem bisherigen Infektionsschutzgesetz laufen die Corona-Beschränkungen am 19. März aus.

Mit der Neuregelung sollten aber gewisse Basismaßnahmen auch über den 20. März hinaus möglich sein, sagten Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Justizminister Marco Buschmann (FDP), die die neuen Regeln am Mittwochmittag vorstellten.

Zu den Basismaßnahmen gehöre das Tragen von Masken, unter anderem im öffentlichen Nahverkehr, oder das Testen bei vulnerablen Gruppen in Pflegeheimen oder Krankenhäusern. Zwar soll die Maskenpflicht in Geschäften und Supermärkten wegfallen, die Länder haben aber darauf gedrängt, dass sie in bestimmten Bereichen weiter gilt - eben in Bussen oder in Innenräumen mit Publikumsverkehr. Ob das umgekehrt bedeutet, dass beim Friseurbesuch oder im Zug keine Maske getragen werden muss, ist nicht klar.

Deswegen bleibt auch offen, ob und wie die NRW-Corona-Schutzverordnung geändert wird. Diese sieht derzeit das Tragen einer Maske im öffentlichen Nah- und Fernverkehr, in Taxis, in Innenräumen mit Publikums- oder Kundenverkehr, bei großen Veranstaltungen und "körpernahen Dienstleistungen" vor.

Was die umstrittene Maskenpflicht in den Schulen betrifft, hieß es am Abend aus dem Schulministerium lediglich, dass es "kontinuierlich überprüft, ob die geltenden Vorgaben zur Einhaltung des Hygiene- und Infektionsschutzes an den Schulen noch verhältnismäßig und angemessen sind". Und weiter: "Derzeit findet dazu innerhalb der Landesregierung ein Meinungsbildungsprozess statt, der nun auch das noch durch den Deutschen Bundestag zu verabschiedenden Infektionsschutzgesetzes berücksichtigen wird."

Die Einigung sieht auch eine Hotspot-Regelung vor. Sie solle auch nach dem Auslaufen der meisten Corona-Maßnahmen zum 20. März einen Schutz für die Bevölkerung in jenen Gegenden ermöglichen, in denen die Corona-Neuansteckungen besonders hoch seien. "Wenn die Fallzahlen hoch sind oder gar steigen, und die Krankenhausversorgung sogar gefährdet ist, dann können auch weitergehende Maßnahmen sofort wieder ergriffen werden", sagte Lauterbach. Dies könnten die Länderparlamente dann "sofort entscheiden".

Zu den entsprechenden Maßnahmen gehörten Masken- und Hygienekonzepte, sowie Test- und Impfnachweise oder 2G- und 3G-Regeln. "Wir haben somit das Instrumentarium, mit dem die Länder sofort auf hohe Zahlen reagieren können." Damit könne auch eine etwaige Sommerwelle bekämpft werden.

In den Bundesländern soll es bis zum 2. April Übergangsregeln geben. Bis dahin sollen die Länder die geplante Neuregelung der Corona-Maßnahmen in Landesrecht umsetzen können.

Die Neuregelung muss in der kommenden Woche Bundestag und Bundesrat passieren, um noch rechtzeitig am 20. März in Kraft treten zu können. Am Freitag soll der Bundestag das neue Infektionsschutzgesetz beschließen - bis zum 23. September soll es dann gültig sein. Angesichts einer erneut dynamischen Entwicklung der Pandemie im Herbst könne man dann erneut über eine Anpassung der Regeln nachdenken.

Wer also aus diesen Zeilen so etwas wie einen Freedom-Day herausliest, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Ich stelle mir Freiheit definitiv anders vor. Im Grunde können die Landesregierungen so weitermachen wie bisher. Es werden keine Zahlen oder Grenzen für irgendetwas genannt. 2G oder 3G Regeln können jederzeit wieder eingeführt werden und damit geht die Diskriminierung der Ungeimpften ungehindert weiter. Im Herbst, rechtzeitig zum Beginn der nächsten Grippewelle, können dann alle Maßnahmen wieder hochgefahren werden und der nächste Winter wird wieder ein Lockdown-Winter.

Welche Gefahren überhaupt von Omikron ausgehen, interessiert niemand. Hier entsteht eine Hygienediktatur die momentan schön zu beobachten in eine Klimadiktatur übergeht. Neueste Ergüsse unserer Regierungen, sind Fahrverbote an Sonntagen und Tempolimits auf Autobahnen. Damit könnte man die hohen Spritpreise etwas mildern. Warum ich das aber jedem einzelnen vorschreiben soll, dazu fehlt die Antwort. Man hat sich in den 2 Jahren Pandemie in den Regierungsämtern daran gewöhnt unsinnige Verordnungen ohne Sinn und Verstand von oben herunter einfach festzulegen. Schaden kann es ja nicht. Ich bekomme schon wieder Kopfweh vom Kopf schütteln.

Aber es gibt noch schlaue Köpfe in unserem Land, die sich die richtigen Fragen stellen. Eine davon ist Prof. Dr. Ulrike Guérot. Punkt.PRERADOVIC veröffentlichte mit ihr ein fast 1.5 stündiges Interview. Warum sitzen solche klar denkenden Frauen nicht in höheren Ämtern oder werden zumindest als Berater hinzugezogen? Noch ist nicht alles verloren, solange solche Menschen sich äußern können. Es sollten allerdings auch die richtigen zuhören.

Kurz noch zu der drohenden Impfpflicht. In Österreich ist diese mittlerweile wieder ausgesetzt worden mit der Begründung, sie sei nicht mehr verhältnismäßig. Ficht unsere Jungs und Mädchen in Berlin allerdings nicht an. Sie wollen sie gegen alle Erkenntnisse und vorliegenden Zahlen trotzdem durchsetzen. Dazu fällt einem nichts mehr ein. Über die Nebenwirkungen ist genügend geredet und geschrieben worden. Auch hier gibt es von Seiten der Bundesregierung kein auseinandersetzen mit den Zahlen. Man beharrt auf der Wirksamkeit, die mittlerweile sogar vom RKI heruntergestuft worden ist und verkündet weiterhin munter die Impfung hätte keine Nebenwirkungen. Diese nennt man jetzt Impfwirkung und wären ein Zeichen für Wirksamkeit. Die vertuschten Studien zur Erlangung der Zulassung von Pfizer, die die massiven Nebenwirkungen aufzeigen, werden auch weiterhin nicht thematisiert. Auch die Zahlen einer BKK ProVita werden nicht überprüft, sondern der Überbringer der schlechten Nachricht wird geköpft, äh gekündigt. Alles was den Narrativen der Regierungen widerspricht wird unter den Teppich gekehrt und unsere Medien spielen bei diesem perfidem Spiel munter mit. Zu fragen warum ist allerdings unnötig, werden doch die Medien jährlich vom Staat mit Millionenbeträgen auf Spur gehalten. Ist übrigens kein Gerücht. Wie gesagt, Wissen ist eine Holschuld.

Noch ein Wort zu den Masken. In Spanien hat man eine sehr aufschlussreiche Studie bezgl. der Maskenpflicht veröffentlicht. In Spanien mussten 5-jährige in der Vorschule keine Maske tragen. 6-jährige in der Schule aber schon. So hatte man zwei klar voneinander abgegrenzte Studienkohorten, die man jetzt auswerten konnte. Das Ergebnis:

Kurz zusammengefasst

Erstmalig kontrollierte, quasiexperimentelle Studie zu Masken an 2000 spanischen Schulen mit 600.000 Kindern:

5-jährige (ohne Maske) hatten NIEDRIGERES Infektionsrisiko als 6-jährige Schüler (mit Maske)

Fazit: Masken an Schulen bringen nichts.

Wird das irgendjemand in Deutschland dazu bringen über die Masken an Schulen nachzudenken? Natürlich nicht. Evidenzen stören einfach nur, wenn man seine Agenda durchbringen will. Jeder Politiker der nach so einer Studie noch die Masken in Schulen befürwortet, sollte sich vor Gericht wiederfinden.

Ach übrigens, wenn ihr das Youtube-Interview nicht ganz ansehen wollt, was schade wäre, es gebe auch einen Bericht über die Ansichten von Prof. Dr. Ulrike Guérot:

Auch hier gilt, lesenswert!

Sind wir mal gespannt, was am Ende aus unserem Freedom-Day wird. Ich befürchte ja nicht viel, es wird allerhöchstens ein Freedom-Daychen, wenn überhaupt. Aber ich lasse mich gerne überraschen.

....to be continued....

13.03.2022

Es continued ein wenig. Folgende Meldung schwappte gestern in meine Reichweite:

Nicht daran aufhängen, dass das Deutsch der Meldung etwas holprig ist. Spanische Webseiten werden auf meinem Rechner generell sofort in Deutsch übersetzt. Ich kann kein spanisch. Also lieber holpriges Deutsch, als schmuckes spanisch.

Fakt ist, die Spanier werden in Zukunft Corona wie die Grippe behandeln:

Der Plan, der auf der an diesem Donnerstag abgehaltenen Konferenz des Nationalen Gesundheitssystems zur Überwachung der öffentlichen Gesundheit genehmigt wurde, sieht vor, eine Übergangszeit einzuleiten, in der nicht mehr jede Ansteckung gezählt wird: Der Schwerpunkt wird ausschließlich auf gefährdete Gebiete und schwere Fälle gelegt . Dies wird zu einer Wächterüberwachung führen , wie sie bei der Grippe gehandhabt wird , die vor Ende des ersten Quartals 2023 beginnt.

Bei uns in Deutschland läuft wieder die gleiche Masche ab, wie so oft vor Ministerpräsidentenkonferenzen der vergangenen 2 Jahre. Ich hatte ja weiter oben schon mal darauf hingewiesen. Die Inzidenz steigt und steigt wieder seit ein paar Tagen. Heute auf die Rekordzahl von 1.526,8 lt. RKI. Klingt nicht wie ungefähr geschätzt, ist es aber trotzdem. Eigentlich war die Inzidenz im letzten Herbst bereits beerdigt worden und man wollte nur noch auf die Hospitalisierungen achten, v.a. im Hinblick auf die Intensivstationen. Aber leider haben die Intensivstationen nicht das gemacht was sie sollten, sie waren einfach nicht überfüllt. Auch hier wieder der Hinweis, natürlich gab es einzelne Krankenhäuser deren Intensivstationen überfüllt waren und die Patienten auf andere Häuser umgelegt werden mussten, aber generell war von einer Überfüllung nichts zu spüren. Um aber das Paniklevel weiter oben zu halten, muss jetzt wieder die Inzidenz herhalten. Die ist wie erwähnt schön nach oben gesprungen dank Omikron. Gerne erwähnt man hierzulande auch noch eine dazugekommene neue Variante namens BA.2 statt der BA.1. Die neue Variante wird zwar europaweit nicht weiter erwähnt, aber in Deutschland nützt man sie, um steigende Todeszahlen und Krankenhaushospitalisierungen vorherzusagen. Die Vorhersagen haben zwar bisher kein einziges Mal die Wirklichkeit nur annähernd gespiegelt, aber vielleicht findet ja auch ein blindes Huhn einmal ein Korn.

Allerdings veröffentlich das RKI auch noch eine andere Inzidenzzahl, neben weiteren interessanten Daten. Schauen wir uns die doch einmal an:

Als Vergleich habe ich die letzten 3 Monate gewählt. Man kann auch andere Zeitabschnitte auswählen. Aber ich finde diesen sehr interessant, weil er auch noch die Vor-Omikron-Zeit mit einbindet.

Man sieht die 7-Tage-Inzidenz war Anfang des Jahres stark gestiegen, dann Mitte Februar abgeflacht und steigt nun im Moment wieder. Das einzige was sich an den Maßnahmen grundlegend geändert hat, ist so gut wie gar nichts. Man darf statt mit 2G wieder mit 3G einkaufen gehen. Aber bereits der Restaurantbesuch wird ohne Impfung schwierig. Aber ich habe mir abgewöhnt darüber einen klaren Überblick zu behalten, weil was in Bayern gilt kann in Ba-Wü schon wieder ganz anders sein, geschweige denn von Hessen. Weiter im Norden habe ich noch viel weniger Einblick. Aber es gibt genügend Vergleiche von Gebieten mit und ohne Maßnahmen und die Inzidenzentwicklungen unterscheiden sich nur minimal.

Interessant ist vielleicht noch der R-Wert, der seit Wochen um die 1 herumschwankt.

Hier sieht man v.a. dass die Covid-Intensivfälle lt. Intensivregister seit Wochen stabil sind. Weder steigende noch fallende Inzidenzen haben sich darauf ausgewirkt. Also wegen steigender Inzidenzen steigende Covid-ITS-Fällen vorherzusagen entbehrt jeder Grundlage. Warum ein Hr. Lauterbach trotzdem darauf vehement besteht bleibt sein Geheimnis.

Laut der Tabellen kann sich jeder sein eigenes Bild machen. Der Anteil der Covid-Fällen an SARI bleibt nahezu konstant. Auch hier haben steigende Inzidenzen keinen Einfluss. Covid Fälle auf Intensivstationen fallen weiterhin trotz steigender Inzidenzen und Todesfälle bleiben nahezu konstant. Auch hier ist der Einfluss von steigenden oder fallenden Inzidenzen nicht zu bemerken.

Inzidenzen und Hospitalisierungen werden nach Altersgruppen aufgeteilt. Auch hier passiert im Grunde nichts. Stark steigende Inzidenzen der 15-34 jährigen und der 35-59 jährigen stehen so gut wie keine Veränderungen der Hospitalisierungen gegenüber. Nichts was einen beunruhigen sollte und was nach der Faschingswoche nicht normal wäre.

Hier jetzt zu argumentieren, wir können nicht die Maßnahmen beenden weil die Situation so ist wie sie ist, müsste man die Frage gegenüberstellen. Wie muss die Situation sein, damit ihr die Maßnahmen beendet? Eine solche Situation scheint nie eintreten zu können. Warum können andere Länder trotzdem ihre Maßnahmen aufheben, obwohl dort die Situation genauso sich darstellt bzw. dargestellt hat als man die Aufhebung beschloss? Welches Land hat mit der Aufhebung der Maßnahmen schlechte Erfahrungen gemacht? Ich wüsste von keinem einzigen.

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