Einwurf

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Wir haben Ende November und das Panikkarussell dreht sich unaufhörlich weiter. Wenn man die Maßnahmen kritisiert, wird man jetzt wieder öfter auf die vollen Intensivstationen verwiesen und bekommt damit eigentlich gesagt, siehste die Maßnahmen sind und waren sinnvoll und retten leben. Maßnahmen können natürlich auch Leben nehmen, werden dann aber als Kollateralschäden bezeichnet und sind gesellschaftlich akzeptiert. Wer an Corona verstirbt, ist den Ungeimpften zum Opfer gefallen, wer sich das Leben nimmt aufgrund von Maßnahmen oder aufgrund von Maskenpflicht Atemwegerkrankungen bekommt, was nicht zu selten der Fall ist, v.a. bei Kindern, der hat halt Pech gehabt. Das Kinderkliniken mit Kindern voll sind, die an Atemwegerkrankungen erkrankt sind, jedoch nicht ausgelöst durch Coronaviren, sondern durch RS-Viren ist dabei nur allenfalls ein Nebensatz in den Medien wert. Wer versucht die Situation zu relativieren, indem er die aktuelle Lage auf den Intensivstationen mit der vor einem Jahr vergleicht, der wird sofort mit Geschichten von an Coronaerkrankten auf Intensivstationen gefüttert und mit Stationen, die wegen Corona niemand mehr aufnehmen können. Der Hinweis, dass im vergangenen Jahr massiv Betten abgebaut wurden, wird mit dem Hinweis gekontert, gegen Facharbeitermangel kann man halt nichts machen. Wenn es keine Pflegekräfte gibt, dann gibt es eben keine. Dabei stimmt das Argument natürlich insoweit, Pflegekräfte kann man sich schlicht und ergreifend nicht backen. Trotzdem darf man doch die Frage stellen, warum in einer Pandemiesituation massiv Betten abgebaut werden, statt den Pflegekräften Anreize zu vermitteln, die sie nicht nur weiterarbeiten lassen, sondern vielleicht auch noch weiteren die Entscheidung erleichtert, diesen Beruf zu ergreifen. Für Bettenabbau hat man ja auch Anreize geschaffen, indem man den Krankenhäusern Prämien zusprach, wenn die Kapazität über 75% Auslastung geht. Das hat nachprüfbar dazu geführt, dass Krankenhäuser Betten abgebaut haben, um diese 75% Auslastung zu übertreffen und damit die Prämie zu kassieren. Zusätzlich hat man auch noch Geld eingespart, eine Win-Win Situation für alle Beteiligten außer natürlich den Patienten. Aber einen Tod muss man ja sterben.

Die Politiker werden nicht müde die Impfung anzupreisen und nur sie wird uns aus der Pandemie führen. Dabei haben sich die Relationen ab wann dies dann der Fall sein wird, mehrfach verschoben. Zunächst war nur das Vorhandensein der Impfung schon das Pandemieende, danach das Angebot an jeden, dann eine Quote von 70-80% und jetzt will man davon nichts mehr wissen, jetzt muss die 100% Quote her, sprich Impfpflicht und boostern muss auch noch sein. So richtig einlassen auf ein Ende der Pandemie will sich gar niemand. Man reibt sich verwundert die Augen und blickt etwas sehnsüchtig in Richtung Schweden oder England. Dort haben die Politiker unterschiedlich gehandelt, aber marschieren gemeinsam in Richtung Ende der Pandemie. Die Schweden haben es bei Hinweisen und Ratschlägen für ihre Bevölkerung belassen und die Engländer haben im Frühjahr einen Plan vorgestellt und diesen durchgezogen. Plan scheint für unsere Politiker ein Schimpfwort zu sein, von Planungen kann bei keiner Entscheidung die Rede sein und wie es weitergeht, weiß niemand.

Wer jetzt Kritik an den Maßnahmen und Entscheidungen unserer Politiker übt, der wird als Virenleugner und Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Die Frage bleibt trotzdem, waren die einzelnen Entscheidungen, die seit 19 Monaten getroffen worden sind, alternativlos. Natürlich dürfen auch Politiker Fehler machen. Logisch. Aber sie sollten aus Fehlern lernen und nicht stur die immer gleichen Fehler immer und immer wieder machen. Lockdowns waren nie hilfreich und sind auch jetzt nicht hilfreich, trotzdem machen Söder und Konsorten immer weiter und fordern immer stärkere Maßnahmen, jetzt auch wieder für Geimpfte. Nebenbei sei erwähnt, dass die Lockdowns vom März/April 2020 vom bayerischen Verwaltungsgerichtshof als „unverhältnismässig“ und „unangemessen“ bezeichnet wurden. Aber Gerichtsentscheide stoppen doch einen Söder nicht. Das Einzige was wirklich als Lichtblick in dieser Zeit angesehen werden darf, der Winter geht auch wieder vorüber und spätestens im März werden auch die Zahlen der Infizierten wieder nach unten gehen. Dann können die Söders wieder verkünden, die Maßnahmen wirken endlich und Lockdowns sind das einzige Mittel, um die Pandemie zu bekämpfen, wenn schon die völlig verblödete Bevölkerung sich nicht impfen lässt. Zusätzlich drohen wir jetzt noch etwas mit der Impfpflicht, die natürlich nicht kommen wird, aber doch den ein oder anderen dazu bringt, sich impfen zu lassen. Die Ungeimpften werden als Aussätzige behandelt. Wäre doch gelacht, wenn wir unsere 100% Impfquote nicht bekommen würden.

Dass die Impfung nur für Variante Alpha und Beta getestet wurde, man aber überhaupt keine Daten bzgl. der Delta-Variante hat. Geschenkt! Das mittlerweile jeder weiß, die Impfung schützt weder vor Ansteckung noch vor Weitergabe des Virus, sondern wenn überhaupt, dann nur um schwere Verläufe zu verhindern und selbst das ist mittlerweile kein gesicherter Fakt mehr, geschenkt! Dass die Impfung durchaus auch ihre Nebenwirkungen hat, geschenkt! Wenn wir 100% geimpft haben und 100% geboostert haben, dann und auch nur vielleicht, könnte eventuell die Pandemie vorbei sein. Was würde dann aber mit dem Gesundheitspass passieren? Der wäre dann ja hinfällig. Aber keine Angst, dass wird nicht passieren. Dieser Pass bleibt uns erhalten. Wir werden auch in Zukunft beweisen müssen, geimpft zu sein, ansonsten wäre ja der ganze Aufwand jetzt für die Katze. Wir dürfen uns also darauf einstellen auch in Zukunft unseren Impfstatus per Handy-App beweisen zu dürfen. Demnächst fällt den Obrigen vielleicht auch noch neue Schweinereien ein, was wir nachweisen müssen. Dann hat man wenigstens schon mal die Technik an der Hand.

Warum man stur auf die mRNA-Impfungen baut, obwohl man weiß, wie viele Menschen diesen experimentellen Impfstoff ablehnen und stattdessen nicht auf einen herkömmlichen Totimpfstoff setzt, bleibt ebenfalls das Geheimnis der Politiker. Was haben sie davon, wenn nur dieser Impfstoff verspritzt wird? Mit einem Totimpfstoff könnte man eventuell nochmals 10-15% Impfwillige abholen. Aber würde dann eventuell die schöne Pandemiestory, nachdem sich einfach zu wenige impfen, in sich zusammenfallen? Man sucht nach Antworten und findet nicht immer dabei vernünftige Argumente. Sorry!

Die große Frage bleibt, haben wir eine tödliche Pandemie oder nicht? Wer auf die Intensivstationen schaut wird sagen, was für eine blöde Frage. Wo man hinschaut Intensivpatienten, die Pfleger arbeiten am Limit und jeden Tag sterben Menschen? Was will man dagegen sagen?

Die Frage aber bleibt. Der Hinweis auf die Intensivstationen ist zwar erlaubt, muss aber doch im Kontext der letzten Jahre gesehen werden. Leider sind die Überlastungen der Intensivstationen in den letzten Jahren nicht dokumentiert worden. Erst im März bzw. April 2020 hat das DIVI angefangen Belegungszahlen aufzuschreiben. Im Herbst 2020 waren die Krankenhäuser und Intensivstationen nicht weniger voll als jetzt und das ohne Impfung. Auch damals hat man mit Hinweis auf die Überlastung Lockdowns angeordnet. Im Nachhinein hat sich herausgestellt, das Gesundheitswesen war nie überlastet. Leider werden wir die Zahlen für die jetzige Situation auch erst wieder im Sommer 2022 bekommen, ich wage aber vorauszusagen, es wird nicht viel anders aussehen als im Jahr 2020. Wer etwas genauer nachforscht, wird Überlastungen des Gesundheitssystems bzw. volle Intensivstationen auch aus anderen Jahren finden, damals hat man das aber so hingenommen. Ob das natürlich der Weisheit letzter Schluss ist? Ich lasse die Frage offen.

Fakt ist, im Moment wird mit einem Vergrößerungsglas auf eine Situation geschaut und dabei wird alles andere ausgeblendet. Egal ob jetzt die Ungeimpften schuld sind oder nicht, sie sind es natürlich nicht, egal ob die Krankenhäuser überlastet sind oder nicht, sie sind es natürlich partiell, egal ob wir eine Pandemie haben oder nicht, man kann die Bevölkerung nicht über so lange Zeit einsperren, in Angst versetzen und ihnen die wesentlichsten Grundrechte nehmen. Wer ins Ausland blickt, der wird sehen, dort wird demonstriert und dort ist teilweise schon der Bürgerkrieg entbrannt, siehe Niederlande. Die Zustände auf den Straßen Rotterdams haben wir hier beileibe nicht und trotzdem wird jeder der gegen die Maßnahmen auf die Straße geht und es gibt gute Gründe dafür, behandelt als wäre er ein Aussätziger. Seht euch die Demos in Italien gegen den Gesundheitspass an, in Kroatien, in Frankreich, in Australien. Darüber berichtet der Mainstream kaum bis gar nicht. Warum? Hat man Angst die Menschen hier anzustacheln und wenn ja, warum? Ist es nicht Aufgabe der Presse solche Dinge zu melden, Ungereimtheiten aufzudecken und Ungerechtigkeiten zu bekämpfen? Warum nimmt ein Wochenblatt wie der Spiegel von einer Bill Gates Stiftung 2.5 Mio. Dollar an? Was soll dieses Spendengeld bewirken? Das wären doch Fragen, die man sich stellen darf. Oder ist das schon Blasphemie?

Die augenblickliche Situation ist v.a. wegen der Berichterstattung so dramatisch. Man zerrt Ärzte und Pflegepersonal vor die Kameras und zeigt effektheischende Bilder von Intensivstationen. Ob dies die Regel oder die Ausnahme ist, erfahren wir erst in einem halben Jahr, wenn die Statistiken erscheinen. Sicher ist 2020 gab es die Überlastung des Systems nicht und deshalb waren die Maßnahmen auch nicht zielführend bzw. angemessen. Jetzt macht man den gleichen Fehler wieder. Es wäre schön und wünschenswert die neue Regierung würde in Länder sehen, die nachweislich besser durch die Pandemie gekommen sind. Seht nach Schweden, was haben die besser gemacht wie wir? Seht nach England, was wurde dort gemacht, dass der Winter seinen Schrecken verlor? Im nächsten Jahr, im Winter 2022-2023 müssen wir anders dastehen als jetzt. Dazu muss unweigerlich der Freedom-Day im März 2022 kommen, wenn das jetzt gültige Infektionsschutzgesetz ausläuft. Bitte nicht um 3 Monate verlängern, sondern die dann folgenden Kritiker wie Söder, Kretschmann usw. auflaufen lassen. Wir haben lange genug nach ihren Regeln gelebt, jetzt sollten wir einmal die andere Seite ausprobieren. Hat die neue Koalition dafür den Mut? Ich lasse mich gerne überraschen.

Noch etwas persönliches zur Impfung. Ich bin natürlich nicht gegen eine Impfung, aber sinnvoll sollte sie schon sein. Ein Boostern mit Biontech, der nachweislich nicht für die Delta-Variante gemacht worden ist und auch nicht getestet wurde, bringt nichts. Warum also damit boostern? Außerdem bin ich bereits geimpft worden mit dem Versprechen, danach ist die Pandemie rum. Das hat mir Kretschmann durch das Fernsehen so gesagt. Er hat gelogen. Warum sollte ich den Politikern jetzt glauben. Solange sie mir meinen Impfstatus nicht nehmen, werde ich mich nicht boostern lassen. Nicht mit einem Impfstoff der für die vorherrschende Variante nicht gemacht worden ist. Die Politiker müssen schon ihre Maske fallen lassen und mir den Impfstatus aktiv wieder nehmen, damit auch der letzte merkt, wo das ganze hinführen soll. Wir sprechen uns wieder am 20. März 2022. Obwohl ich selbst nicht daran glaube das dann der Freedom-Day in Deutschland sein wird, hoffe ich darauf. Ich hoffe darauf, dass das Jahr 2022 ein Hauch von Normalität verspricht und sei es nur ein kleiner.

Immer noch und schon wieder stelle ich mir noch eine ganz entscheidende Frage. Warum haben wir das Gefühl in einer Pandemie zu leben? Die Krankenhausbelegungen sind voller als sonst. Das stimmt jedoch nur teilweise. Die Belegung der Intensivstationen ist seit Beginn der Zählung durch das DIVI relativ konstant.

Nicht konstant ist hierbei nur die Anzahl der mit positivem Test auf Intensivstationen liegenden. Wobei man bei dieser Personengruppe nicht weiß, ob sie wegen Covid-19 oder einer anderen Erkrankung auf Intensiv liegen. Das wird dabei nicht abgefragt. Es gibt also Interpretationsspielraum, der wie zuvor schon einmal erwähnt dazu geführt hat, dass die Zahlen, die vermeldet werden, diesen Interpretationsspielraum eben auch zulassen. Zu diesem kompletten Themenkomplex hat das Multipolar-Magazin eine umfassende Recherche betrieben und die Zahlen für den Winter 2020/2021 einmal auseinandergenommen.

u.a. berichten sie:

Aus den Abrechnungsdaten der Krankenhäuser mit den Krankenkassen, welche das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) bereitstellt, geht hervor, dass der Anteil der COVID-19-Fälle mit akuten Atemwegserkrankungen an allen stationär aufgenommen COVID-19-Fällen im Winter 2020/21 zum Teil nur bei etwas mehr als der Hälfte lag und die übrigen sogenannten COVID-19-Fälle aufgrund vollkommen anderer Krankheitsbilder wie etwa Herzinfarkt, Harnwegsinfektionen oder Beinbruch in die Klinik kamen. Die InEK-Abrechnungsdaten zeigen eindeutig, welche COVID-19-Fälle primär aufgrund der Symptome einer SARS-CoV-2-Infektion behandelt wurden und bei welchen Fällen eine COVID-19-Erkrankung nur eine Nebendiagnose darstellt.

Fazit ihrer sehr umfangreichen Recherche:

Sinn der Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 war es offiziell, das deutsche Gesundheitssystem vor einer Überlastung zu schützen, jedoch nicht, die Krankenhausbelegungstage dauerhaft zu senken und die daraus resultierenden Erlösausfälle der Krankenhäuser mit Milliardenbeträgen aus Steuergeldern zu kompensieren.

Zur Erinnerung: Gesundheitsminister Spahn war im September 2020 mithilfe des Berichts des Expertenbeirats zu dem Schluss gelangt, dass die Maßnahmen im Frühjahr 2020 über das Ziel hinausgeschossen waren und ein zweiter Lockdown daher nicht notwendig sei. Anhand der vorliegenden Daten ist es sachlich nicht nachvollziehbar, warum Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder diesen Fehler ein zweites Mal begingen und Ende 2020 weitere Lockdowns beschlossen. Wie zu erwarten, führten diese zu einer noch geringeren generellen Auslastung der Krankenhäuser.

Dass trotz der niedrigen Auslastung die intensivmedizinisch behandelten Fälle abseits akuter Atemwegserkrankung im Vergleich zu 2019 zum Teil deutlich angestiegen sind, ist ein Hinweis darauf, dass die Verschiebung von nicht notwendigen Eingriffen und die geringere Nutzung von Krankenhausleistungen sogar Menschenleben forderten. Damit wären die Maßnahmen nicht nur unnötig und kostenaufwändig, sondern kontraproduktiv gewesen.

Den Artikel zu lesen, dauert etwas, ist aber erhellend und lässt auch die augenblickliche Lage in einem anderen Licht erscheinen. Warum droht man schon wieder mit Lockdowns für alle? Ganz offensichtlich hat man entweder keine anderen Antworten oder verfolgt andere Ziele. Anders kann ich mir das nicht erklären.

Aber neben dem Krankenhausbild gibt es noch einen weiteren Grund, warum wir an eine Pandemie glauben. Es sind die Zahlen, die Zahlen der positiv Getesteten. Grundlage dieser Zahlen sind der PCR-Test. Da haben wir ihn wieder und ich werde kein Wort mehr darüberschreiben, sondern abermals auf einen Artikel verweisen. Dort wird alles gesagt und erörtert.

An der Aktualität des Artikels hat sich bis dato nichts geändert. Trotzdem hinterfragt niemand, keiner macht sich die Mühe nachzubohren mit welchem cT-Wert man heute als infiziert gilt. Wie wird das in anderen Ländern gehandhabt? Sind die Zahlen vergleichbar? Obwohl man darüber keine Informationen hat, werden trotzdem Zahlen miteinander verglichen. Ihr kennt die Geschichten von Äpfeln und Birnen.

Wir, das gemeine Volk, wird in Unwissenheit belassen. Nicht aber ohne Panik zu verbreiten. Auf allen Kanälen wird scharf geschossen. Experten geben sich die Klinken in die Hand und vermitteln ein Bild größten Chaos. Ist das aber wirklich so? Die nächsten Wochen werden dies zeigen. Jetzt kommt erst einmal die Testpflicht für ungeimpfte Arbeitnehmer. Die Testzahlen, die in den letzten Wochen dramatisch angehoben wurden, werden ein weiteres Male explodieren müssen. Ob die Labore in Deutschland dies stemmen, bleibt abzuwarten. Angeblich haben wir eine Testkapazität von ca. 2.1 Mio. Test pro Woche, theoretisch. In der letzten Woche wurde ca. 1.7 Mio. Test bereits durchgeführt. Jetzt kommt abermals eine Steigerung dazu. Es bleibt also spannend. Anfangs dieses Tagebuches im April 2020 habe ich einmal von den Ostereiern gesprochen, die man im Garten findet und einen Vergleich mit den Tests gezogen.

Habe ich nur 3 Minuten Zeit finde ich mit Sicherheit weniger Eier, als wenn ich mir 10 min. Zeit nehme. Mittlerweile nehmen wir uns ganze Tage Zeit, um Eier zu suchen und finden natürlich auch dementsprechend viele. Ob das ein Nachweis für eine immer dramatischere Pandemiesituation ist? Ich glaube das nicht, akzeptiere aber auch andere Meinungen.

Angst ist bei jedem anders. Angst vor der Krankheit, Angst vor dem Virus ist bei jedem anders ausgeprägt und man muss das sicher ernst nehmen. Aber dafür die komplette Bevölkerung in Angst und Schrecken zu halten, sie einzusperren und ihnen einen experimentellen Impfstoff aufzuzwingen, kann doch nicht die Lösung sein. Trotzdem hat man sich in der westlichen Welt darauf verständigt. Wer am Leben noch teilhaben will, muss sich dem beugen. Das ist der Grund, warum ich mich auch impfen ließ. Das Boostern werde ich so lange hinauszögern, wie es irgendwie geht. Meldungen wie die folgende helfen da bei der Entscheidung für die Impfung auch nicht so richtig:

Wirksamkeit der Impfung - unglaubliche Zahlen aus England

kurzer Auszug aus dem Artikel

In  England  wird der Impfstatus ebenfalls nachvollzogen. Dort sind über 80 Prozent der Corona-Toten geimpft. Nur 18,3 Prozent der Verstorbenen waren ungeimpft. Allerdings muss der den Toten als COVID-positiv ausweisende Test länger als zwei Wochen vor der Zweitimpfung stattgefunden haben. Stirbt der Geimpfte innerhalb dieser Frist, dann gilt er als ungeimpft. Wir erinnern uns an den Effekt aus der oben besprochenen israelischen Studie, dort traten positive Tests gerade kurz nach der Impfung auf.

Wer in Anbetracht dieser Zahlen eine Impfpflicht fordert, macht dies entweder aus Unwissenheit oder aus Bosheit gegenüber der Bevölkerung. Da darf sich jeder das für ihn passende heraussuchen. Mir bleibt da nur noch Kopf schütteln. Unsere Gesellschaft wird im atemberaubenden Tempo gegeneinander aufgehetzt, dass es eine wahre Wonne ist. Man kann es einfach nicht glauben.

Was Journalisten, die sich nicht an den Mainstream halten in diesen Tagen und Wochen aushalten müssen, erfährt gerade Boris Reitschuster. Man muss nicht immer eine Meinung mit ihm sein, aber man muss ihm seine Meinung zugestehen, vorbehaltlos. Das macht eine Demokratie aus. Nichts, aber auch gar nichts, kann diesen Grundsatz und die Nichteinhaltung rechtfertigen. Wirklich rein gar nichts. Ich hoffe alle, die in diesen Tagen totalitäre Gedanken unter das Volk bringen, werden sich dafür irgendwann rechtfertigen müssen. Das ist die einzige Hoffnung, die bleibt. In diesem Zuge lege ich euch die Seite von Boris Reitschuster einmal ans Herz. Wer hier Häme, rechtsradikale Gedanken oder sonstige Schwurbeleien findet, der hat einfach nicht richtig oder gar nicht gelesen.

Zum Abschluss gibt es noch ein Interview mit dem geschassten Leiter des Gesundheitsamts von Aichach-Friedberg Friedrich Pürner. Ein Mann aus der Praxis, nicht aus einem Wolkenkuckucksheim. Auf solche Menschen sollte die Politik viel mehr hören. Aber was weiß ich schon. Ich bin auch nur ein kleiner Unternehmer, der seine Klappe halten soll und seine Steuern zahlt. Die Frage ist nur, wie lange noch? Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. In diesem Fall breche ich, wenn auch nur die Zelte ab. Lange dauert es nicht mehr.

kurzer Auszug aus dem Interview

Multipolar:  Eine zentrale Botschaft, die in den vergangenen Wochen immer wieder zu hören war, lautet: Wir haben eine „Pandemie der Ungeimpften“. Gerade erst erklärte Jens Spahn in einem Interview, die Ungeimpften seien schuld an der „vierten Welle“. Was sagen Sie dazu? Stimmt das?

Pürner:  Diese Aussage ist völliger Unsinn und zeigt doch nur die Hilflosigkeit, in der die Politiker stecken. Wer in so einer Situation nach Schuldigen plärrt statt nach Lösungen sucht, der hat nichts verstanden.

Multipolar:Wie begründen Sie das?

Pürner:  Weil es keine Pandemie der Ungeimpften gibt. Woran wird das festgemacht? An den geschätzten Daten? Gewürfelt? Geraten? Glaskugel? Die DIVI (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin) hat kürzlich erst  zugegeben, dass sie keine Daten zum Impfstatus erhebt. Ein Skandal. Es ist ja nicht so, dass diese Daten unwichtig sind. Im Gegenteil. Nur durch ordentliche Daten kann man klare Aussagen treffen. Aber anscheinend sind gute Daten in Deutschland nicht gewünscht. Weiter ist bekannt, dass in vielen Krankenhäusern Patienten mit unbekanntem Impfstatus und ein Mal Geimpfte zu den Nicht-Geimpften gezählt werden.

Multipolar:  Als Hauptgrund für die Maßnahmen werden die Überlastungen in den Kliniken angeführt. Was haben Sie dazu zu sagen?

Pürner:  Die Urangst der Menschen wird dadurch geweckt, bei einer Erkrankung nicht behandelt zu werden, vielleicht sogar zu ersticken. Die Kliniken sind seit Jahren im Herbst und Winter überlastet. Zig Medienberichte aus den letzten Jahren zeugen davon. Ich habe maximales Unverständnis, dass die Politiker, das DIVI und einige Krankenhäuser nun wieder diese Ängste schüren. Es kann mir doch keiner ernsthaft erklären wollen, dass in einem reichen Land wie Deutschland aufgrund von wenigen Covid-Erkrankten – gemessen an der Gesamtheit der Intensivpatienten in Deutschland – die Krankenhäuser zur Überlastung gebracht werden. Da ist doch dann schon vor vielen Jahren einiges schiefgelaufen. Und auch in der Pandemie. Hat man nicht weiter geplant? Wusste man nicht, dass der Winter kommt? Warum wurden etwa 4000 Intensivbetten abgebaut? Wo sind die Fördergelder hin? Viele Fragen, keine Antworten. Außer Alarm und impfen, impfen, impfen hört man nichts. Das ist zu wenig.

Multipolar:  Helfen Sie mir bitte mal bei der Einordnung. Vor einem Jahr war Deutschland ebenfalls im Panikmodus. Schlimme Zahlen wurden prognostiziert, die Impfung als Ausweg angepriesen. Nun sind über 70 Prozent der Bürger geimpft. Mit Logik betrachtet, müsste man zu dem Ergebnis kommen, dass die Situation jetzt bereits viel entspannter sein sollte als im vergangenen Jahr. Stattdessen sehen wir, dass es zahlreiche so genannte „Impfdurchbrüche“ gibt, zahlreiche Geimpfte auch in den Krankenhäusern landen. Die gängigen Erklärungen von Lauterbach und anderen Akteuren ist bekannt: Die Delta-Variante. Die sei viel ansteckender. Trotz Impfdurchbrüche schütze die Impfung aber sehr gut. Wie sehen Sie das?

Pürner:  Ich sehe, dass die Impfung keinesfalls das hält, was versprochen wurde. Die Impfung wirkt nur suboptimal. Wir erkennen nun, dass die Impfdurchbrüche deutlich zunehmen und der Schutz der Impfung schneller nachlässt als gehofft. Das könnte natürlich auch an der Delta-Variante liegen – womöglich ist der Impfstoff dafür nicht so tauglich. Dennoch wird genau der gleiche Impfstoff weiter, auch bei der dritten Spritze, verabreicht. Erhöhen wir also nur die Dosis eines wenig wirksamen Mittels? Vor allem in der Personengruppe, wo es besonders auf den Schutz ankommt, nämlich bei den Älteren? Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ältere Menschen insgesamt eine schlechtere Reaktion des Immunsystems auf eine Impfung zeigen. Das kennen wir auch schon von der Influenza.

Multipolar:  Mittlerweile läuft die Krise seit über 19 Monaten. Viele Daten und Erfahrungswerte sind vorhanden – aus allen Ländern der Welt. Wie sieht eine realistische Einschätzung des Virusgeschehens aus?

Pürner:  Das Virus ist unter uns und es wird bleiben. Manchen werden schwer erkranken, andere werden eine Infektion nicht einmal bemerken. Auch wenn es keiner hören will und man den Eindruck bekommt, Menschen dürfen an allem sterben, nur nicht an Corona, muss der Realität ins Auge gesehen werden. Der Tod gehört zum Leben und ein 90-jähriger Senior darf sowohl an den Folgen einer Lungenentzündung als auch an Corona sterben. Aber nein, wir isolieren unsere alten Mitmenschen. Haben wir sie je gefragt, ob sie das wollen?

Multipolar:  War der schwedische Weg richtig?

Pürner:  Ja.

Multipolar:  Wie sehen Sie die Rolle der Medien in der Krise?

Pürner:  Ich habe am eigenen Leib erfahren, dass Menschen, die sich kritisch äußern, sofort in eine bestimmte Ecke gedrängt und mit schärfsten Mitteln bekämpft werden. Sie werden als rechtsradikal, Querdenker, Corona-Leugner, Impfverweigerer und Verharmloser bezeichnet. Damit ist jeder sachlichen Diskussion, was die Wissenschaft und vor allem eine Demokratie ausmacht, der Nährboden entzogen. Schaut man sich in den Talkshows um, waren zu Beginn so gut wie keine Kritiker eingeladen. Inzwischen dürfen hin und wieder welche zu Wort kommen, aber einer Person stehen dann drei bis vier Gegner gegenüber. Das ist nicht ausgewogen. Weltweit anerkannte Experten, Wissenschaftler und Professoren sind verleumdet, denunziert und aufs Übelste persönlich beleidigt und einfach geschnitten worden. Wenn der Spiegel innerhalb der Pandemie mehrere Millionen Euro von der Bill und Melinda Gates Stiftung gespendet bekommt: Kann ich da, zum Beispiel, eine objektive, kritische Berichterstattung erwarten?

Solche Praktiker braucht das Land. Wer das anders sieht, darf das ruhig. Ich habe nichts dagegen. Aber dann sieht man halt immer nur im übertragenen Sinne die Vorderseiten der Häuser. Der Charakter aber verbirgt sich auf der Rückseite.

Was in unserem Land momentan passiert kann Angst machen. Ich wiederhole mich, ich habe keine Angst vor dem Virus. Ich kann es nicht steuern. Wenn ich mich infiziere, infiziere ich mich. Ich kann mich auch nicht vor einer Krebserkrankung schützen. Ich kann aufs Rauchen verzichten. OK, aber schützt mich das auch vor Magenkrebs? Eher nicht. Unser Immunsystem muss am Leben gehalten werden. Sich immer und überall vor allem zu schützen, hält es nicht am Leben. Raus aus den Häusern heißt die Devise, hinaus an die frische Luft, auch im Winter, Bewegung, schwitzen, laufen, gehen. Das hilft und kurbelt das Immunsystem an. Wenn ich mir dann trotzdem den Virus einfange, dann ist es so. Die Wahrscheinlichkeit am Virus zu versterben ist verschwindend gering. Wenn es aber doch passiert, werde ich deswegen meine Meinung zu der augenblicklichen Situation nicht ändern. Die Politik hat in dieser Zeit auf ganzer Linie versagt und nicht für die Menschen gearbeitet und entschieden. Am Anfang als niemand so recht wusste was auf einen zukommt, war dies vielleicht noch zu rechtfertigen. Aber seit mindestens 15 Monaten ist es dies nicht mehr. Dass wir jetzt wieder vor Lockdowns stehen, ist traurig und wäre auf keinen Fall notwendig gewesen. Hätte man sich etwas breiter informiert und auch einmal über den Tellerrand hinausgeschaut, wäre man vielleicht auf die Idee gekommen die Sommermonate zu nutzen, um das Virus zirkulieren zu lassen und eine Herdenimmunität anzustreben. Aber die Teams Vorsicht haben dies verhindert. Jetzt haben wir den Salat. Das hat weder was mit geimpft oder ungeimpft zu tun, sondern ganz allein damit, dass die Abwehrkräfte fehlen. England und Schweden haben es nicht nur besser gemacht, sie haben es hinbekommen. Sie haben einen Plan gehabt und diesen bis zum heutigen Tage durchgezogen. Auch Kritik hat bisher nicht dazu geführt plötzlich wieder in Panik zu verfallen. Die Menschen, die sich schützen wollen, können dies nach wie vor tun. Niemand verbietet das ihnen. Aber jeder kann doch für sich entscheiden, ob er das will oder nicht. Das Thema Krankenhäuser und Überlastung war bereits lange vor Corona ein Thema. Niemand wäre auf den Gedanken gekommen deshalb in den Wintermonaten die Menschen einzusperren. Kritik von Pflegekräften gibt es nicht erst seit März 2020. Hat man in der Politik diese Kritik wahrgenommen oder sogar angehört? Nein, hat man nicht. Jetzt aber stellt man sich hin und tut so, als wenn die Pandemie schuld an der Situation wäre. Ist sie nicht, war sie nicht und wird sie nicht sein.

Hoffen wir der Winter geht schnell vorbei. Ein Zitat aus Game of Thrones muss jetzt sein: „Winter is coming“.

Eines hätte ich noch: „Die Nacht ist dunkel und voller Schrecken“.

noch ein paar nicht ganz unbedeutende Anhänge

Bitte einmal den ARE-Wochenbericht der KW46/2021 downloaden: ARE-Wochenbericht RKI

Der Wochenbericht beginnt mit den Worten:

Zusammenfassende Bewertung der epidemiologischen Lage

Die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen (ARE-Raten) in der Bevölkerung (GrippeWeb) ist in der 46. KW 2021 im Vergleich zur Vorwoche bundesweit gesunken. Im ambulanten Bereich (Arbeitsgemeinschaft Influenza) wurden im Vergleich zur Vorwoche insgesamt weniger Arztbesuche wegen ARE registriert. Die Werte der ARE-Konsultationsinzidenz liegen insgesamt höher als in den Vorsaisons um diese Zeit.

Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 46. KW 2021 in insgesamt 112 (61 %) der 185 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert, darunter 44 (24 %) Proben mit Respiratorischen Synzytialviren (RSV), 31 (17 %) mit humanen saisonalen Coronaviren (hCoV) des Typs OC43 bzw. 229E, 28 (15 %) mit Rhinoviren, zwölf (6 %) mit SARS-CoV-2, neun (5 %) mit Parainfluenzaviren (PIV) und drei (2 %) mit humanen Metapneumoviren (hMPV).

In der 46. KW wurden in einer Probe (0,5 %) Influenza A(H3N2)-Viren detektiert. Im Rahmen der ICD-10-Code basierten Krankenhaussurveillance (ICOSARI) ist die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in der 46. KW 2021 im Vergleich zur Vorwoche zurückgegangen.

Die Zahl der SARI-Fälle in der Altersgruppe 0 bis 4 Jahre ist in den vergangenen Wochen deutlich gesunken, befindet sich jedoch weiterhin auf einem hohen Niveau deutlich über den Werten der Vorjahre. Bei 61 % der SARI-Fälle zwischen 0 und 4 Jahren wurde in der 46. KW 2021 eine RSV-Diagnose vergeben. Dagegen ist die Zahl der 35- bis 59-jährigen SARI-Fälle in den letzten Wochen kontinuierlich gestiegen und liegt ebenfalls auf einem hohen Niveau. In der Altersgruppe 35 und 59 Jahre erhielten 74 % der SARI-Fälle eine COVID-19-Diagnose.

Für die 46. Meldewoche (MW) 2021 wurden nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) bislang 34 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle an das Robert Koch-Institut übermittelt (Stand: 23.11.2021).

Dazu passt auch das folgende Video. Wer in Panik verbleiben will, sollte es sich erst gar nicht ansehen. Alle anderen, die aus ihrer Panik heraus wollen, sollten es sich ansehen. Es relativiert sich vieles, wie das auch der ARE-Wochenbericht des RKI tut. Nur ganze 6% der respiratorischen Viren die in der KW46 gefunden wurden waren SARS-CoV-2 Viren. Respiratorisch bedeutet übrigens soviel wie Atmung.

Die folgende auch im Video verwendete Grafik will ich euch noch etwas größer zeigen. Die aktuelle Situation in den Krankenhäusern ist so neu nicht, wie man uns weiß machen will. Im Gegenteil, in vergangenen Jahren war die Gefahr um einiges größer. Warum will man aber jetzt wieder alles in den Lockdown schicken und warum stellt diese Fragen keiner der großen Medienhäuser? Es ist zum Haare raufen!

Schaut euch die Kurve der verschiedenen Jahrgangsstufen an. Die einzige Kurve die wirklich bemerkenswert hoch ist, ist die Kurve der 0 - 4 jährigen. 61% dieser SARI-Fälle werden durch RS-Viren hervorgerufen, sagt der ARE-Wochenbericht des RKI aus und hat rein gar nichts mit Corona zu tun.

Die anderen Jahrgänge verharren auf niedrigem Niveau bzw. auf keinem höheren Niveau als im letzten Jahr. Warum also die Panik?

Ach ja und um die Verwirrung noch etwas größer zu machen, hat das RKI bei der Erhebung der Grafik auch noch die Grundlagen von 2020 auf 2021 geändert, sonst könnte man es auch noch direkt miteinander vergleichen. Das will man natürlich auf keinen Fall. In der Tendenz sind die Zahlen nämlich noch kleiner.

Die Plandemie

Ich kann es euch nicht ersparen. Es gibt Menschen die Fakten zusammentragen und sich Fragen stellen. Zumindest darf man doch die Beantwortung dieser Fragen fordern oder ist das auch schon Schwurbelei?

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